Frankfurt:Grüne verlieren den letzten Rest an alternativem Geist

In einem Artikel vor ein paar Wochen habe ich schon ein paar Geschehnisse der äußerst kruden Schwarz-Grünen Koalition in Hessens Landeshauptstadt geschildert (siehe hier). Trotz der ganzen Vorkommnisse, halten die Grünen in Frankfurt an dem Bündnis mit der, in Hessen besonders, konservativen Partei fest. Vor einigen Tagen kam es zu einer brutalen Räumung eines kurzzeitig besetzten Hauses – auf Veranlassung eines von einem Grünen geführten Dezernats.

Als Reaktion darauf, gab es eine Demonstration in der Stadt, in dessen Anschluss ein Angriff auf die Kreisgeschäftsstelle der Partei erfolgte. Selbstverständlich ist das keine Form der politischen Auseinandersetzung mit einer demokratischen Partei. Aber der Unmut ist verständlich. Genauso wie es nach Hohn klingt, wenn der Vorsitzende der Grünen in Hessen, Omid Nouripour, nach dem überzogenen Polizeieinsatz zu den Angriffen meint: „Wer von anderen Dialog einfordert und selbst Gewaltattacken als Instrument der Auseinandersetzung nutzt, verwirkt jegliche Legitimation und Anspruch auf Verständnis.“ (siehe hier).

Ich wiederhole: Vor einigen Tagen kam es zu einer brutalen Räumung eines kurzzeitig besetzten Hauses – auf Veranlassung eines von einem Grünen geführten Dezernats.

„Wer von anderen Dialog einfordert und selbst Gewaltattacken als Instrument der Auseinandersetzung nutzt, verwirkt jegliche Legitimation und Anspruch auf Verständnis

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