Verständnis und Respekt statt Hass und Abneigung – Plädoyer für Menschlichkeit statt Rechtspopulismus

„Das wird man doch mal sagen dürfen“….“Was sich sonst niemand traut!“….“Das verordnete Gutmenschentum“….diese drei Phrasen und noch viele mehr gehören zum Sprech der Rechtspopulisten. Je nach persönlicher Fasson wird gegen Muslime, Juden, Homosexuelle, Roma, Anarchisten oder gegen eine der vielen anderen marginalisierten Gruppen in unserer Gesellschaft gehetzt – oder gleich gegen alles zusammen. Hauptsache es ist „anders“ und „schwächer“ und eignet sich, um die eigene Wut und den eigenen Hass darauf zu projezieren.

Fast immer geht es um Verschwörungen – die Juden wollen die Weltherrschaft übernehmen, die Homosexuellen die Moral zerstören und Sinti&Roma „unsere“ Sozialsysteme ausbeuten. und so weiter und so fort. Dabei scheinen diese Menschen ein paar grundsätzliche Techniken im menschlichen Denken zu übersehen oder übersehen zu wollen:

1) Pauschalisierungen diskriminieren und treffen nicht zu

„Die Deutschen essen gerne Wurst“, „Die Griechen sind faul“, „Schwule benehmen sich alle tuntig“, etc. – nur ein Mensch, der diesen und anderen Bevölkerungsgruppen noch niemals begegnet ist und Menschen von diesen noch nicht kennengelernt hat, kann davon wirklich überzeugt sein. Sobald man sich nämlich die Mühe macht und die Menschen um sich herum kennenzulernen, merkt man auch, dass das ja alles gar nicht so stimmt! Von den schwulen, die ich bisher kennengelernt habe, haben sich die wenigsten tuntig verhalten. Wenn ich mit dem griechischem Ladenbesitzer rede, wird der bestimmt nicht so faul sein können – Selbstständige und so. Auch unter Deutschen gibt es Menschen, die nicht gerne Wurst essen und siehe und staune – es gibt sogar vegan und vegetarisch lebende Menschen in Deutschland! Und das gilt für alle Vorurteile für Randgruppen – sie können gar nicht auf alle Menschen zutreffen, dafür sind Menschen einfach zu unterschiedlich und (zum Glück) verschiedenartig.

2) Reflexion hilft im menschlichen Umgang

Wie kommt das an bei anderen Menschen, was ich sage und tue. Wie kommt es wohl an, wenn ich jemanden beleidige. Wie kommt es an, wenn ich über ihn urteile, ohne ihn zu kennen oder ihn in Schubladen stecke. Wieso kommen Menschen nicht einmal auf den Gedanken, dass Hass nicht Hass bekämpfen kann? Im Gegenteil, er schürt ihn! Und da wo noch gar keiner ist, wird er gesät! Es würde dieser Menschheit enorm helfen, wenn die Menschen einen Moment lang, bevor sie Zuschreibungen und Verurteilungen treffen, nachdenken, ob das wirklich notwendig ist und ob es ein Problem beseitigt oder eher befördert. Und sollten sie zu Zweitem kommen, dann sollten sie es einfach mal lassen. Wie weit soll sich denn die Spirale des Hasses weiterdrehen? Bis wir uns alle irgendwann in einem großen Weltkrieg entgegen werfen, überzeugt davon, dass gerade ich das Richtige tue? Reflektieren!

3) Verständnis und Respekt

Abneigung und Hass mögen einfach sein. Menschliches Zusammenleben kann aber mit ihnen nicht funktionieren. Menschen sollten sich entscheiden – möchte ich in einer Welt leben, in der Menschen aufeinander zugehen und sich versuchen zu verstehen oder will ich die Spirale der Abneigung und des Hasses weiter drehen. Will ich weiter Menschen ablehnen, die Hilfe brauchen. Will ich weiter nicht das Individuum, sondern ein Bild, eine Fiktion von einem Menschen sehen. Interessiert es mich gar nicht, wie der Mensch dahinter ausschaut?

Ich habe keine Lust, in einer Welt zu leben, in der Menschen als Vertretende einer Volks- oder Religionsgruppe angesehen werden, in der ihre sexuelle Orientierung, ihre Herkunft oder ihr Status eine größere Rolle spielen, als ihre eigene, individuelle und einmalige Persönlichkeit! Ich habe keine Lust auf Rechtspopulismus, Vereinfachungen und Schüren von Ängsten und Hass. Ich hab Lust auf Verständnis, auf Respekt solidarisches Miteinander. Und deshalb hab ich keinen Bock auf Verschwörungs- und Hassseiten!

Security darf das: „Pack die Kamera weg, du Schwuchtel!“

Sicherheitsdienste benehmen sich regelmäßig so, als ob sie selbst das Gesetz wären und andere befehlen und schickanieren könnten. Wie zum Beispiel auch Angestellte der Sicherheitsfirma Gegenbauer, die für die ICC Messe GmbH deren Messestandort bewacht. Unprofessionelle Halbstarke sind in deren Diensten genommen worden, die mit unhaltbaren Drohungen („Pass ja auf, dass wir uns nicht mal privat begegnen“) und homophoben Beleidigungen („Pack die Kamera weg, du Schwuchtel!“) um sich schmeissen und Kameras und Tabletts entwenden. Alles heute passiert bei einer Aktion vor der Grünen Woche.

Sind viele Sicherheitsmenschen unzufrieden mit ihrer gesellschaftlichen Position, dass sie andere einschüchtern und drangsalieren müssen? Oder glauben sie sich so eine Sonderstellung als Sicherheitsleute zu erkämpfen, die mehr tun dürften als andere, einfach weil sie Sicherheitsleute sind?
Auf jeden Fall nervt es und für eine freiheitliche Gesellschaft sind diese Testosteron-gestörten Gewaltbereiten ein ziemliches Problem, wenn sie ihre erniedrigenden Zwangshandlungen in die Öffentlichkeit tragen.

Forscher bestätigen:Probleme um den ADAC und Markus Lanz können den Fortbestand der Menschheit gefährden

Gefährdung für den gesamten Planeten: ADAC und Lanz als "Super-Problem"

Gefährdung für den gesamten Planeten: ADAC und Lanz als „Super-Problem“

Ein Forscherteam der Uni Dresden hat in einer wissenschaftlichen Studie bewiesen, dass die aktuellen Probleme um den ADAC und Markus Lanz so gravierende Folgen für die Welt haben können, dass der Fortbestand der Menschheit gefährdet sein kann. „Die Klimakatastrophe oder das globale Hungerproblem sind Peanuts gegen den Wettbewerbspfusch beim Gelben Engel des ADAC oder die mangelnde Moderationsfähigkeit von Markus Lanz.“, sagt Prof. Dr. Weißgarnichts. „Wenn wir beide Schwierigkeiten nicht in den Griff bekommen, kann das gravierende Konsequenzen für den gesamten Planeten haben.“ Wie die Forscher herausgefunden haben, besteht die Gefahr, dass sich die Affäre um den ADAC und Markus Lanz zu einem so genannten „Super-Problem“ verbünden und Naturkatastrophen ungeahnten Ausmaßes auslösen. Außerdem könnten alle 7 Milliarden Menschen auf einmal Psychosen entwickeln und aufhören zu essen und zu trinken.
„Es ist wichtig, dass wir beide Themen rund um die Uhr in allen Nachrichtensendungen und auf allen Internetseiten behandeln.“, sagt Prof. Dr. Weißgarnichts weiter. „Nur wenn wir soviel wie möglich über beide Probleme sprechen und alle anderen dahinter anstellen, können wir die drohenden Gefahren abwenden und den Fortbestand der Menschheit sichern.“
Noch ungeklärt ist für die Wissenschaftler, ob die Probleme um den Sportunfall von Michael Schumacher ebenfalls Einfluss auf die Gefährdungslage haben können.

Kritik an besonders perfider MCDonalds-Werbung: 100% Emotion, 0% Information

"Die meisten Menschen haben ein recht liebevolles Verhältnis zu MCDonalds."

Der Regisseur der Werbespots:“ Die meisten Menschen haben ein recht liebevolles Verhältnis zu MCDonalds.“

Der größte und bekannteste Fast Food – Konzern der Welt versucht es in Deutschland seit Ende des letzten Jahres mit einer ganz besonders platten Produktemotionalisierung. Verschiedene Menschen Ende zwanzig/Anfang dreißig erzählen von ihrem Lieblingsprodukt oder eine besondere Anekdote, die in Verbindung mit dem Unternehmen steht. Die Geschichten sind äußerst trivial/langweilig aber auch sehr persönlich und sollen so den Zuschauenden die Möglichkeit bieten, sich mit diesen als Werbung getarnten Unerheblichkeiten zu identifizieren. Nun ist es nicht das erste Mal, dass das Unternehmen Emotion vor Information bei Werbung einsetzt und es ist natürlich nicht das einzige. Werbespots sollen emotional sein und ein „Entertainment bieten“, da gibt es kaum Ausnahmen. Und doch stellt dieser Fall, ähnlich wie Parfum-Werbung, eine besonders perfide Strategie dar, die ich hier mal ein wenig versuche auseinanderzunehmen:

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„Fleisch ist Menschenrecht“ – Soli-Fleisch-Demo für Grüne Woche

Soli für die Grüne Woche: Pro Fleisch-Demo

Soli für die Grüne Woche: Pro Fleisch-Demo

Innerhalb der Gruppe „Grüne Woche demaskieren“ scheint es eine große Vielzahl an unterschiedlichen und sich widersprechenden Meinungen und Positionen zu geben. Während generell die Grüne Woche kritisiert und vorallendingen ihr Umgang mit Tieren aufs Schärfste verurteilt wird, organisierte die Gruppe heute eine Solidaritätsdemo für die Grüne Woche und für Fleischkonsum.“Fleisch ist Menschenrecht“, „Nie wieder Gemüse“, „Tierschutz ist nur Rumgeheule, ich will meine Hähnchenkeule“ waren die heute skandierten Sprüche auf der Demonstration.

Mit kreativen Sprüchen bekannten sich dich Demonstrierenden zum Fleisch

Mit kreativen Sprüchen bekannten sich dich Demonstrierenden zum Fleisch

Auf Plakaten brachten sie ihren Unmut über die ständige Kritik am Fleischkonsum zum Ausdruck. Tiere seien „nur Sachen“, „Unrecht nur Einbildung“ und überhaupt seien Antibiotika oder Hormone im Fleisch und die Abrodung des Regenwaldes gar nicht so schlimm. Hauptsache das Fleisch kommt auf den Teller, egal wie es der Natur und den Tieren dabei ginge. Und Fleisch solle dazu noch preiswerter werden, als es das ohnehin schon ist. Solidarisch zeigte sich dann selbstverständlich auch die Grüne Woche selbst, als sie die Demo durch die Hallen des ICC führte. Unter Fleischfreunden ist man ja hilfsbereit.

RTL an vorderster Front der Berichterstattung

RTL an vorderster Front der Berichterstattung

Mit ihren Forderungen schafften es die Aktivist*inen sogar ins Fernsehen. Die Frage ist nur, versteht irgendeiner da draussen die Ironie, die sich mit der Demonstration verbindet und hört auf, Fleisch als Selbstverständlichkeit zu betrachten, und beginnt es als das zu sehen, was es ist: ein Problem, das weltweit Leid verursacht.

Die Pro Fleisch - Demo noch vor dem Eintreffen der Sambaband

Die Pro Fleisch – Demo noch vor dem Eintreffen der Sambaband

Grüne Woche(1):Tradierter Bauernhof trifft gewissenlosen Hedgefonds

„Grüne Woche demaskieren“ ruft ab Freitag zu Aktionen und Protest gegen die Messe auf – warum eigentlich?

Traditionsbewusst und fast schon ein wenig ehrwürdig möchte sich die internationale Landwirtschaftsmesse Grüne Woche präsentieren. Stolz blickt sie auf ihre Vergangenheit zurück und hält an gewissen Traditionen fest. Zum Beispiel der Ort oder das Logo. Gleichzeitig will sie aber auch modern und innovativ sein. Man könnte auch sagen, die Grüne Woche steht maßgeblich für den Konservatismus in unserer Gesellschaft, der den Anspruch hat, Bewährtes behutsam mit dem Neuen zu verbinden. Tatsächlich geht er aber eine unheilige Allianz mit dem Neoliberalismus ein, für den sich nur das bewährt, was Profit und Rendite abwirft. Tradierter Bauernhof trifft gewissenlosen Hedgefonds sozusagen.

Beobachten lässt sich das einerseits gut an den Ausstellern, die vom mittelständischem Biobetrieb bis zur Agrolobbyorganisation alle zusammenbringt (siehe Ausstellerliste), andererseits aber auch an der Ausrichtung der Messe. Das offizielle Motto: „Vielfalt verführt“. Das inoffzielle: „Fresst, solange ihr könnt und uns euer Geld dafür gebt!“ Laut einer Pressemitteilung der Grünen Woche, werden pro Besucher*in mehr als 100€ dort gelassen (siehe hier). 100€ fast ausschließlich für Essen. Bei circa 400.000 Besucher*innen (siehe hier) kommt da schon eine ganz schön stolze Summe zusammen. Das bildet auch gut ein Grundproblem moderner Landwirtschaft ab. Denn anders, als es uns die Grüne Woche versucht deutlich zu machen, sind es nicht die bodenständigen Bauern und Bäuerinnen, die jeden morgen aufs Feld gehen und romantische Landwirtschaft betreiben. Es sind moderne Geschäftsmänner und -frauen, die immer mehr zum Objekt des internationalen Finanzgebarens werden. Spekulation mit Lebensmitteln, Patentierung von Saatgütern, Gentechnik, Bildung von Agrokonzernen, usw.
Landwirtschaft ist im 21. Jahrhundert dem strammen Diktat des Welthandels unterworfen. Die negativen Folgen für die landwirtschaftlichen Betriebe, durch den ständigen Druck mit dem geringsten Preis den höchsten Absatz zu erzielen, lassen sich in Europa und den USA nur durch immense Subventionen für die Landwirtschaft abfedern. Dafür schlagen diese Folgen, ungleich verstärkt duch die Subventionen, in den südlichen Staaten mit voller Wucht zu. Für mehr zum Zusammenhang zwischen Welthandel und Welthunger sei auf einen Artikel auf der Seite der Gruppe Grüne Woche demaskieren verwiesen (siehe hier).

Wohl auch aus diesem Grund spendet der auf der Messe zu bestaunende „Erlebnisbauernhof“ („Tiertransporte sind Tierschutz„) 20.000€ an die Welthungerhilfe. Um das eigene Gewissen bei der ganzen Schlemmerei zu beruhigen, können aber auch die Messebesucher selbst direkt vor Ort Spenden abgeben. Die Welthungerhilfe ist nämlich, wie schon die letzten neun Jahre zuvor, mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten (Spende und Stand siehe hier). Auch Transfair, die Initative, die das Fairtrade-Siegel vertreibt und die Gepa, die mit ihrem eigenen Fairtrade-Siegel aktiv ist, beteiligen sich mit einem Stand an der Messe (siehe hier und hier). Welche Taktik verbirgt sich dahinter, sich als soziale Initative bei der Überkonsum-Messe Grüne Woche zu präsentieren?

In der Liste der Aussteller lässt sich regelmäßig das Wort „nachhaltig“ und vorallendingen „bio“ lesen. Tatsache ist, dass die meisten Aussteller die Worte Nachhaltigkeit und Ökologie nur in den Grenzen der Marktwirtschaft akzeptieren können. Nur solange der Profit stimmt und die Verbraucher*innen es sich leisten können, sind bio und fairtrade cool. Und dass bio nicht bio ist, sondern auch eine große Belastung für Mensch und vorallendingen Tier ist, ist schon öfter dargestellt worden (siehe hier).

Zu den Problemen der Kommerzialisierung der Landwirtschaft, äußert sich die Grüne Woche nicht. Sie treibt das schöne Spiel von der idyllischen Landwirtschaft weiter und igorniert die Schwierigkeiten, vor denen die Landwirtschaft und mit ihr die gesamte Welt stehen.

Verdammte Silvester-Knallerei! Fakten gegen das Böllern

Ist das wirklich Spaß und Unterhaltung!? Feuerzeug an eine Lunte halten, Böller wegwerfen und dann auf ein Knallen oder Bummen warten? Das Knallen zum Silvesterabend ist nicht nur sinnlos, sondern auch wirklich bescheuert.

Überreste von Silvester in Friedrichshain // CC Andreas Lehner 2014

Zehntausende Menschen wird diese Zündelei jedes Jahr allein zum akustischen Verhängnis und sie erleiden Hörstürze oder komplette Hörverluste.1

Insgesamt verpulvern die Deutschen 130 Millionen Euro am Silvesterabend.2 Mit dem Geld könnten beispielsweise 400 Erzieher*innen über zehn Jahre bezahlt und damit 4000 – 5000 Kindern eine Kindergartenbetreuung gesichert werden.

Feinstaubbelastung an Silvester 2012/2013 um 1 Uhr

Die Luft wird für kurze Zeit praktisch vergiftet. An vielen Orten ist zu Silvester die Luftbelastung mit gesundheitsgefährdendem Feinstaub so hoch wie sonst im gesamten Jahr nicht.3 Jedes Jahr verschmutzt die Böllerei das Klima zusätzlich. An einem Tag belasten die Deutschen die Atmosphäre mit dem Ausstoß von verschiedenen Treibhausgasen, deren Klimawirkung rund 2.300 Tonnen Kohlendioxid entspricht.4

Mit dem Geballere und Geblitze werden auch tausende Haus- und Wildtiere verschreckt. Wer kennt nicht Hunde und Katzen, die zu Silvester verschwinden und erst nach dem Silvesterabend wiederkommen oder sich ganze Zeit sich völlig verstört in der Wohnung verkriechen. Aber auch Wildtiere werden beeinflusst. „Während beispielsweise eine Amsel normalerweise in 50 oder 100 Metern Höhe fliegt, flüchteten die Vögel in über 1000 Meter Höhe“.5

Abertausende Tonnen von Müll lagern sich für das sehr kurzzeitige Vergnügen an. Allein in Berlin, München und Hamburg kommen circa 100 Tonnen Böllerabfall zusammen, in der gesamten Republik sind es geschätzt wohl circa 10 000 Tonnen(!) 6

Circa 30 Millionen Euro an Sachschäden entstehen innerhalb der 48 Stunden Silvester7 und etliche Unfälle und Todesfälle ergeben sich jedes Jahr.8

Außerdem entstehen die Feuerwerkskörper nicht in feinen deutschen Manufakturen mit Tariflohn, Arbeitsschutzbestimmungen und Urlaubsanspruch, sondern in zwielichten Fabriken in China, Indien und anderen Staaten mit sehr freizügigen gesetzlichen Umwelt- und Arbeitsbestimmungen.9

Silvesterknallerei ist kein Spaß, sondern bescheuert, überflüssig, gefährlich und ein verheerendes Symbol für das kurzsichtige und egozentrische Denken unserer Gesellschaft!