FDP will investigative Tierschutzrecherche stoppen

Die agrar- und ernährungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Christel Happach-Kasan hat sich in einer Pressemitteilung vor drei Tagen dafür ausgesprochen, dass investigative Aufnahmen von Grausamkeiten und Misständen in der Tierhaltung nicht mehr für öffentliche Berichterstattungen genutzt werden dürfen (siehe hier). Wenn die staatlichen Stellen ihre Aufgaben pflichtgemäß erledigen und das Tierschutzgesetz ausschließlich eine leidlose Haltung legitimieren würde, wäre das kein Problem. So ist es aber eine herzlose Frechheit.